Das Ende der Schwestern

Was wäre die Kirche ohne die Frauen? Richtig: Leer! Insofern ist es schon verwunderlich, das sich das gerne schwachgeredete Geschlecht von den geweihten Ämtern fernhalten lässt. Eine Priesterin ... ? Nun ja, gibt es in vielen Religionen. Unwahrscheinlich, dass die katholische daran zugrunde gehen würde. Dass man die Frauen in der Lesung bislang netterweise einband und das "Brüder", welches vor allem dem Paulus so ausschließend über die Lippen kam in "Schwestern und Brüder" ummünzte, es wird sukzessive immer öfter vergessen, vor allem von den Berufenen. "Das hat schon ein G'schmäckle" würde der Schwabe sagen. Frauen also zunehmend zurück in die Unwürdigkeit und praktisch nur für niedere Dienste, wie Kirchenputzen, weil Jesus eindeutig Mann und Gott sowieso. Sogar DER Heilige Geist, also nirgends Frau. Wenn du als Frau in der Kirche was werden willst, dann höchstens als Maria, aber der Job ist ja schon weg. Wie sieht es nun aus, wenn ein ehebrüchlich gezeugtes Kind Priester werden möchte? Natürlich kein Problem, wenn es ein Knabe ist, der ist dann schnell unbefleckt. Und muss ein priesterlich gezeugtes Kind überhaupt zum Priester geweiht werden? Erfüllt es den Tatbestand der Sünde, wenn ein katholischer Priester ein Kind zeugt und nicht zu ihm steht? Vermutlich nicht, denn die alleinige Schuld daran trägt die sündhafte Frau aufgrund ihrer Verführungskünste. Immerhin wurden auch im Alten Testament nur Frauen bei Ehebruch gesteinigt, als hätten sie das alleine bewerkstelligen können. Man muss den Frauen schon eine enorme Duldsamkeit bestätigen. Dabei wurden sämtliche Priester aus Frauen geboren. Und dann werden sie - treu den Paulinischen Vorstellungen - ignoriert. Brüder, ich sag's euch: Die Welt bleibt männlich, da hilft auch der Artikel nichts.

Die maximale Unfähigkeit

Freilich, wenn einer absolut nicht mehr auf einen Berg kann, weil halt die Kondition oder vielleicht auch die Knochen, eventuell sogar die Gelenke. Ja, dann muss er halt herunten bleiben, denn ohne Konditionsknochengelenke kein Gipfel, sondern höchstens Risiko bis Todumfallen. Da muss man seine Grenzen kennen. Dass es beim Denken auch so ist, das wissen die meisten nicht und wähnen sich im IQ-Himmel, also deutlich über hundert Prozent. Ist auch kein Problem, wenn es beim Denken bleibt. Entsteht ja nur angebranntes Hirnschmalz. Aber wenn so ein Flachhirn versucht seine Denkergüsse praktisch umzusetzen, dann wird es oft maximalschwierig. Denn für das Flachhirn ist das Denkresultat die maximal vorstellbare Hirnleistung und wenn du dann kommst und auch noch mit Kritik, meine Güte! Also kommst du nicht, weil du das schon weißt und das minderbemittelte Denkresultat wird auf Biegen und Brechen verwirklicht. Ich sage dir: da ist eine unvorhergesehene Kostensteigerung das geringste Problem, ist ja nur Geld, aber das Zusammenleben mit dem in Beton oder was sonst gegossenen Flachhirndenkresultat steht wie ein mahnender Fingerzeit jeden Tag vor dir und sagt dir, dass es mit der Menschheit wieder ein Stück abwärts gegangen ist. Aber leider erkennst das nur du. Und du steigst so lange du kannst auf Berge, damit du zumindest einige Stunden Distanz bekommst.

Selberdenken

Wenn es Temelin zerreißt oder Ohu, dann sollte man Intelligenz in Bequerel messen. Wenn die Nordtangente gebaut wird, dann in Quadratmeter zerstörter Natur, wenn das nächste Hochwasser maximal gefährdete und mit ignoranter Sturheit ertrotzte Siedlungsgebiete ertränkt, in Millimeter Wassersäule. Dass jeweilig Ergebnis muss man von 100 subtrahieren. Und wenn Ignoranz das Maximum erreicht, sich mit Arroganz paart, dann hat das Abbrühbecken für Politiker die Optimalwirkung erlangt. Deshalb sei auf der Hut vor allem, was dir vor der nächsten Bundestagswahl so alles auf den Präsentierteller landet, es ist mit Lügen aus der Wahlversprechenflasche gewürzt und nach der Wahl schnell geschmack- und wertlos. Einziges Gegenmittel: Selberdenken! Das funktioniert auch ohne Beipackzettel. Einzige Voraussetzung für die Wirkung: Man muss zu Ende denken.

Ja, so muss Leben

Die Jugend jagt Pokemon in einer virtuellen Welt. Scheinbar missbräuchlich irren displaystarrende menschenähnliche Wesen durch die reale Welt, ohne dies zur Kenntnis zu nehmen um irgendwelche Digitalwesen zur Strecke zu bringen. Einzig positiver Aspekt: Die Pokemonjäger kommen aus ihren Digitalhöhlen heraus, bemerken das aber gar nicht, weil ihr Aufmerksamkeitsradius das Handydisplay nicht verlässt. Was kommt als nächstes? Ein virtuelles Oktoberfest, auf dem man Masskrüge klicken muss.? Oder vielleicht ein virtueller Kotzbalken. Wer weiß das schon, was sich das nächste kranke Hirn ausdenkt. Wir werden es sicher erfahren. Aber zunächst geht es mal um maximal wichtige Pokemon. 

Wunderschön:

Gottesdienst des Holzbaumvereins mit Xanxmanna

Auf dem Grillbüchl steht eine Kapelle, die steht da schon sehr lang, also zumindest dreiviertel so lang wie meine Erinnerung und weil es rund um die Kapelle herum nicht nur bewaldet, sondern wunderschön ist, hat der Holbaumverein einen Gottesdienst ineinandergerichtet. Da kam sogar extra ein auswärtiger Seelsorger, der aber früher einmal ein Inwändiger war und da habe ich mir wieder mal gedacht, warum den meisten Seelsorgern die Haar nicht auf dem Kopf bleiben, sondern die Stirn weit in Richtung Nacken reicht. Scheinbar sind Haare ab Priesterweihe nicht mehr auf fruchtbarem Boden. Trotzdem hat er sehr schön vorgebetet und die Leute haben wirklich schön nachgebetet und die Xanxmanna haben die Holzmannamesse so ergreifend gesungen, dass sogar Lob kam und sogar aus Ausland, was jetzt nicht wirklich weit weg ist. Freilich: Auch das Wetter. Man muss es schon loben. Aber vielleicht auch nur Wiedergutmachung für die vorangegangene Nacht, wo wieder mal ein Jahrhundertereignis über unser Heimatland hereingebrochen ist. Wenn so ein Jahrhundertunwetter wirklich nur alle hundert Jahre kommt, dann bin ich heuer schon um mindestens dreihundert Jahre gealtert. Deshalb zwickt es auch schon öfter mal im Kreuz und sonstwo. Kommt von dem verdammten Poweraging. Aber auf den Grillbüchl, da hat nix gezwickt, da war es wirklich sehr schön. Ich bin fast gewillt es Naturerfürchtigkeit zu nennen. Wenn schön auf schön prallt und beides sich zu einem Größeren vereint.

Feiawer

Bayern ohne Feiawer ... undenkbar, schon allein die vielen Feste ... immer Feiawer aktiv. Stell dir vor, du sabberst über den finalen und vermutlich sechsten Masskrug zu deinem Vis á Vis hinüber, der dich eventuell zum Auto schleppt, weil relativ nüchtern. Denn bei so einem Fest muss Feiawer heim fahren können. Andererseits gibt es bei Zeltfesten jede Menge Bier, das Feiawer trinken muss. Dass manchmal Feiawer speiben muss, liegt in der Natur der Sache, das muss dann Feiawer wieder wegputzen. Am Montag dann soll Feiawer wieder arbeiten können, sonst wird Feiawer grantig und droht mit Entlassung, weil Feiawer anderer die Arbeit machen möchte. Allerdings blau machen kann Feiawer.

Wieder der ganz normale Wahnsinn

Ach war das schön. Gefühlte 80% der Nachrichten stilisierten alle möglichen Unwichtigkeiten rund um das runde Leder zu Weltnachrichten hoch. Auf einmal war der Brexit nicht mehr wichtig und der IS musste pausieren, keine Terrormeldungen und nicht einmal der russische Zar schaffte es in die Topthemen.
Ja Deutschland wurde nicht Europameister und dem Ronaldo vergönnen es die wenigsten, dabei schreit er höchsten ein bisschen lauter als der Müller. Ausgeträumt, Ende der Berichterstattung. Nun werden uns täglich wieder die üblichen Themen vorgesetzt, der ganz normale Wahnsinn, auf den wir vier Wochen lang wohltuend verzichteten. Denn mal ehrlich, was interessiert den Durchschnittshinterfotzinger ob die Ausgangssperre in Krachbumistan eingehalten wurde und dass die Terrormiliz XY die Stadt Tschawumm an die Regierungstrottel verloren hat. Das sind doch alles Informationen, die für den Einzelnen nicht mal eine nachrangige Bedeutung haben.

 

Freilich, mann kann dann den Grund für die extrem gestiegenen Rüstungsexporte leichter begründen. Da leisten wir echt ausgezeichnete Hilfe. Obwohl niemals bei erschossenen Terroristen ein deutsches Sturmgewehr liegt, ausschließlich Kalaschnikow. Ich glaube fast, die werden vor dem Foto geflissentlich ausgetauscht. Immerhin Russland! Sehr böse! Und dann suggeriert so eine Kalaschnikow schon, dass die Russen für das Morden in der Welt unheimlich verantwortlich sind und von der Krim bis hinein ins Polarmeer getrieben werden müssen. Ich muss zwar leider bekennen, dass ich keinen einzigen Russen persönlich kenne, jetzt mal abgesehen von den Russlanddeutschen, aber dass die Russen böse sind, das lernte ich schon als Kind und beim Barras kam der Feind immer aus dem Osten und leider immer in den frühen Morgenstunden. Dabei steht der Durchschnittsrusse in den frühen Morgenstunden garantiert noch unter Wodka und das ist eine schlechte Voraussetzung für einen Sturm auf Deutschland. Aber wenn ich das damals einem Vorgesetzten gesagt hätte, wäre es nur in einer weiteren Repressalie gemündet. Außerdem war es eh Wurst, ob der Russe in den frühen Morgenstunden nicht kam oder am Nachmittag nicht kam.

 

Der gefährliche Russe wurde uns schon unheimlich nachhaltig eingetrichtert und dann auch noch Kommunismus, dabei ist es der Kapitalismus, der Natur und Mensch mit allesverachtender Gier ausbeutet. Aber den sieht man nie als Extremmonster in den Nachrichten, sondern höchstens militante Umweltaktivisten, die wieder mal unverständlicherweise ihr schäbiges bisschen Heimat verteidigen wollen. Und seit ein paar Jahren wurde der islamische Terror zum allgemein gültigen Feindbild aufgebaut. Der Vorrat an Selbstmordattentäter scheint größer als die atomare Zerstörungskraft der USA. Dabei fliegt sich ja so ein wandelndes Sprengstoffpaket zunächst mal selbst um die Ohren und das vor allem, weil es ihn nach Jungfrauen verlangt. Und dass das so funktioniert, braucht ein Selbstmordattentäter auch eine ständige Falschinformatiosberieselung. Der Westen ist schuld! Der Westen ist schuld! Der Westen ist schuld ... dass du keine Arbeit hast. Gut, das würde ich auch so sehen. Aber der Westen kam nicht in den frühen Morgenstunden, der kam heimlich und hatte sein Geld dabei und vor allem Waffen, viele viele Waffen. Da konnte dann der Russe natürlich auch nicht blöd dastehen und kam mit ein paar Kalaschnikows, was er halt so entbehren konnte, weil für die Krim musste es dann doch noch reichen.

 

Der Brexit ist jetzt auch wieder da und sehr massiv und auch der VW-Skandal und all die extrem wichtigen Themen, mit denen man uns maximal Angst einjagen kann. Und wir konsumieren, was uns vorgesetzt wird. Wie in einer Werkskantine lassen wir uns alle den gleichen Fraß vorsetzen. Haben wir wirklich die gleichen Interessen? Wie wäre es denn, wenn wir uns die Nachrichten selber zusammenstellen könnten? Aus einer Auswahlliste mit Themen abonnieren wir genau das, was wir sehen wollen. Negative Nachrichten: nein, Kriegsmeldungen außerhalb Europa: nein, Brexit: nein, Sportereignisse: ja, Weltrekorde: ja, Börsenmeldungen: nein, Royals: ja und so weiter. Das wäre es doch. Und man stelle sich die Meinungsvielfalt vor, die daraus resultieren würde und um wie viel besser die Welt für jeden einzelnen ausschauen könnte. Aber das wollen die nicht, die für unsere Feindbilder zuständig sind. Aber vielleicht könnte man zumindest jedes Quartal eine Fußballeuropa- oder -weltmeisterschaft veranstalten, denn dann ist die Welt gleich viel schöner und viel besser aufgelegt und die Feindbildmacher sollten dann viel mehr Urlaub machen, viel reisen und mal nachschauen, ob der Russe wirklich so ein boshaftes Monster ist oder eventuell ziemlich viel Angst hat, was der Kapitalismus aus seinem Land macht, wenn er es in die Finger kriegt.

Der Geschichtenerzähler

Es war einmal ein kleiner Zwerg, also ein wirklich kleiner Zwerg. Er wohnte in einem großen Haus aus Stein, viel zu groß für ihn, aber das störte ihn nicht, er kam sogar sehr gut mit dem großen Haus zurecht, denn seine Arbeitsstelle war ein noch viel größeres Haus, ein riesengroßes leeres Haus. Wenn er in dem riesengroßen Haus war, dann bestand seine Aufgabe darin Geschichten zu erzählen und den Menschen Mut zu machen, aber wie macht man Mut? Er wusste es nicht und deshalb erzählte er jede Woche eine neue Geschichte von einem großen Mann, der vor vielen hundert Jahren gelebt hatte und den Menschen viele Geschichten erzählt hatte, schöne Geschichten aber auch gefährliche Geschichten, bei denen er seinen Zuhörern den Spiegel vorgehalten hatte. Der wirklich kleine Zwerg dachte sich, dass diese Geschichten den Menschen immer noch gefallen müssten und damit hätte er sogar recht gehabt, aber er erzählte nicht diese Geschichten, sondern erzählte von dem Geschichtenerzähler und wie hervorragend dieser seine Geschichten erzählen konnte. Und weil die Menschen immer weniger zuhörten, beschrieb er den Geschichtenerzähler in immer verklärteren Farben. Es ging immer weniger um die Geschichten und immer mehr um den Geschichtenerzähler und das ist so, als würdest du über einen großen Musiker erzählen ohne dass die Zuhörer jemals seine Musik gehört hätten. Du kannst Musik nicht mit Worten beschreiben, man muss sie hören. Er beschrieb den Geschichtenerzähler mit Eigenschaften, über die der Geschichtenerzähler vermutlich sehr erstaunt gewesen wäre. Er hat diese Eigenschaften nicht erfunden, sie entsprangen den düsteren Zeiten lange vor seiner Existenz. Die Zuhörer mochten das nicht.  So wurde der sehr kleine Zwerg immer einsamer in dem riesengroßen Haus, weil seine Geschichten immer verklärter und entrückter wurden und die Zuhörer nichts mehr mit ihnen anfangen konnten und schließlich nach und nach nicht mehr in das riesengroße Haus gingen, wenn sie wussten, dass der sehr kleine Zwerg Dienst tat. Aber der sehr kleine Zwerg blieb beharrlich, das konnte er, denn seinen Lohn bekam er so pünktlich wie das Amen in der Kirche und ungeachtet des Werts seiner Geschichten. Niemand weiß, ob der sehr kleine Zwerg noch im riesengroßen Haus liest, denn die Menschen gewöhnten sich an, nicht mehr in das riesengroße Haus zu gehen und sie merkten, dass es ihnen besser ging, wenn sie die Geschichten des sehr kleinen Zwergs nicht hörten. Das war eigentlich sehr traurig, denn die Menschen brauchen Geschichten. Deshalb sind Geschichtenerzähler sehr wichtig für die Menschen. Geschichten berühren das Herz und die Seele. Geschichten können Menschen auf eine wunderbare Reise entführen. Aber dazu müssen Geschichten gut sein. Gute Geschichten sehr gut erzählt, wer könnte da widerstehen?!

Britengürtellochzange

Nein, die Briten … ts ts ts und dann nix mit Verantwortung, sondern Haupteuropagegner futsch in Verantwortungslosigkeit und der Rest mit gefühlten hundert Prozent ist fassungslos und austrittsunwillig. Ja, vielleicht war es eh nur ein Pokerspiel um noch mehr Rabatt aber da muss man halt auch das passende Blatt haben und nicht so manipuliertes Bürgertum, dem man schnell mal was einreden kann. Und nun: Brexit mit allen Konsequenzen und keine Zugeständnisse ohne Vorteil, Vorteil für Europa natürlich. Ja ja, so schnell kehren sich Verhältnisse ins Gegenteil. Könnte schon sein, dass der britische Gürtel eine Lochzange braucht, aber man darf die Lobbyisten nicht vergessen, die Heerscharen von Kapitalismussöldnern, die den Europaabgeordneten gratis eine Meinung andrehen, selten zu unserem Vorteil, aber so ist freie Marktwirtschaft: wer Geld hat, schafft an. Früher, da hatten wir ja mal soziale Marktwirtschaft, aber da war auch noch Ost : West und da musste man schon dafür sorgen, dass West viel besser. Dann war die Mauer auf einmal weg, die gefürchtete, tödliche Mauer. Heute werden die Mauerreste geschützt. Das hätte man zu DDR-Zeiten mal einem Ossi prophezeien sollen. Ja, das war auch eine verrückte Zeit,
Kommunismusexperiment. Er ist ja heutzutage ziemlich aus der Mode gekommen, aber der Gedanke, dass Kapital dem gesamten Volk gehören sollte gewinnt heute wieder an Attraktivität, wo man eigentlich schon von der Diktatur des Geldes reden kann. Von daher ist es schon gut, dass der Draghi beidhändig und immer fleißiger an der Inflation arbeitet. Man darf auch echt gespannt sein, was mit dem lieben Geld passiert, wenn die Flutung Wirkung zeigt. Mei, wir werden uns auch an die nächste Währung gewöhnen, denn was ist Geld schon. Es regiert halt die Welt, aber essen kann man es nicht und die Luft macht es auch nicht sauber und schont den Regenwald nicht und auch nicht die Weltmeere. Eigentlich ist Geld für die Umwelt ziemlich schädlich, deshalb sollte es wirklich mal mit Vernichtung bestraft werden. Aber ob das nächste Geld besser wird …. ? Hoffentlich, denn so ein umweltzerstörerisches und korruptes Geld wie zurzeit hatten wir noch nie.