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Das konnte man ja nicht wissen
Wirklich? Konnte man es tatsächlich nicht wissen. Die klare Antwort lautet "jein". In der bayerischen Politik gilt vor allem die Meinung der BDU. Die BDU verordnet ihren Parteisklaven, was Gedacht werden muss. So war das und so ist das immer noch und so wird es bleiben, sollte die BDU nicht von den Zeiten aufgefressen werden. Demokratie ist der BU suspekt. Wenn die BDU eine Meinung verordnet, dann ist das kein Angebot, sondern her wie Diktatur. Wie sonst ist zu erklären, dass ein neues Pumpspeicherkraftwerk gebaut wird und kurz vorher konsequent ein Batteriespeicher abgelehnt wird, wie auch nahezu jedes Windrad. Es war ein Horst Seehofer, der den Begriff "Verspargelung der Landschaft" geprägt und irrsinnige Abstandsregelungen initiiert hat. Man darf dabei natürlich nicht vergessen, dass die gleiche BDU sich massiv für die Kernenergie eingesetzt hat, selbst nach Tschernobyl und Fukushima, obwohl sie nicht die blasseste Idee für ein Endlager hat. Das hängt vermutlich mit dem Denkhorizont der Parteiunteren zusammen, die halt nicht über Parteigrenzen hinaus denken dürfen oder können.
Hat man nicht bemerkt, dass der Wasserstand der Flüsse zurück geht oder ignoriert man es, weil es nicht in die verordnete Denke passt? Man es quasi gar nicht denken kann. So musste ich kürzlich lesen, dass die BDU in den Freien Wählern den Hauptgegner sieht. Nun, die von Hubert Aiwanger erfolgreiche feindliche Übernahme der FW ist eine andere Geschichte, die der Kommunaldemokratie maximal geschadet hat. Aber es gibt durchaus aiwangerfreie FW-Gruppen, die sich für ihre Kommunen parteifrei einsetzen. Diese als Gegner zu bezeichnen ist typisch BDU. Denn es kann nur eine geben. Wenn sie sich da mal nicht täuschen. Wobei man sich darauf nicht freuen darf. Aber sie arbeiten unerbittlich den Demokratiefeinden fleißig zu. Und verlieren sich in koalitionsinternem Gezank. Man kann das verstehen, aber da muss man wohl ein BDUler sein.
Auf alle Fälle musste das Heizungsgesetz von Robert Habeck weg. Da mag es noch so sinnvoll gewesen sein, es gerierte zum Inbegriff des Bösen. Dabei sollte mittlerweile auch dem größten Klimazweifler die Dramatik klar geworden sein. Es wird wärmer! Billiges Gas aus Russland wird es nicht mehr geben. Und auch die Zeiten billigen Öls gehören wohl bald der Vergangenheit an. Ja, es wird sich vieles ändern. Und wenn Olaf Scholz von 2022 von einer Zeitenwende sprach, wird deren Umfang über das politische Europa weit hinaus gehen. Wir gehen auf große Veränderungen zu. Aktuell erleben wir eine Automobilkrise, sie wird nicht allein bleiben. Freilich hätte man das verhindern können, aber es ging den Autobauern ja nicht um Vernunft, sondern vorrangig um Profit und es geht nicht mit vernünftigen Autos.
Die Gemeinde Hinterfotzing sollte ans Fernwasser angeschlossen werden, das liegt schon einige Jahre zurück. Damals suchte man erschließbare Quellen, übersah dabei großzügig reich versorgte Fischweiher, weil sie zum Teil Mandatsträgern gehörten, selbst die Fischweiherkommunalen dachten nicht im entferntesten daran, ihre Weiher zu veröffentlichen. Trotzdem fand man eine mit über 2 Litern pro Sekunde sprudelnde Quelle. Das hätte gereicht. Aber dann wurde gerechnet und gerechnet, bis auf deinem handbeschriebenen Notizblatt zu lesen war, dass ein Anschluss ans Fernwasser günstiger sei. Dass man dabei die laufenden Kosten nicht berücksichtigte, war der schlichten Tatsache geschuldet, dass man halt den Anschluss ans Fernwasser von Haus aus wollte. Mag auch sein, dass ein Posten in einem Gremium gewunken hatte.
Es kam also, wie es kommen sollte. HInterfotzing wurde ans Fernwasser angeschlossen. Damit war die Versorgungssicherheit gewährleistet, koste es was es wolle, was es dann auch tat. Und wenn man das Fernwasser einmal aufdreht, kann man es nie wieder abdrehen. Diese schlichte Wahrheit landete, wie so vieles, unter dem Teppich. Dass man aber jüngst in der Zeitung lesen musste, dass es ohne Fernwasser nicht mehr ginge, kann man das nur schreiben, wenn man die Vorgeschichte nicht kennt oder vergessen will oder immer noch der BDU Doktrin unterworfen ist.
Das ist wie mit der irrsinnigen Umfahrung von Hirndübel, die immer wieder von abgehalfterten denkerstarrten Regionalpolitikern aus der Klamottenkiste hervorgezogen wird. Sie wissen dann sogar auf das Fahrzeug genau, wie viele Autos darauf täglich fahren würden. Dass dabei einige Hunderttausend Quadratmeter Grünland versiegelt würden, nehmen sie in Kauf. Ist ja nur Natur und damit entbehrlich. Man kann einen erstarrten BDUler nicht mehr zum Selbstdenker umerziehen. Der wird bei für ihn unerwarteten Entwickungen sich darauf berufen, dass man das nicht wissen konnte und da hat er tatsächlich recht, den er hatte es ohne eigenständiges Denken wirklich nicht wissen können.
Maibocknoagerl
Der Maibock bekam ja seinen Namen nicht wirklich von einem Bock, der zum Anstich des ersten Bantzens mitgeführt wurde und das Ergebnis des braumeisterlichen Erfolgs dann auch bis zum Erbrechen kosten durfte. Die Geschichte des Maibocks begann im Jahre 1589, da ließ der bayerische Herzog Wilhelm das Hofbräuhaus errichten. Bis dahin wurde das Bier teuer in der Stadt Einbeck eingekauft. Jedoch wollte das Ergebnis der eigenen Brauerei nicht so recht gelingen, also warb man 1614 den Einbecker Braumeister Elias Pichler ab. Weil man Einbeck auf bayerisch eher "Ainpöck" aussprach, wurde das nun wohlschmeckende Ainpöckbier zum Bockbier.
Bekanntlich steigert der Genuss des Bockbiers den Übermut, was zu kuriosen Dingen führen kann und so auch heuer wieder geführt hat. Immerhin kann man jetzt getrost auf den Wonnemonat 2026 zurückblicken, weil er nun vorbei ist und sich nichts mehr hinzufügen wird. So hat sich die Bayerwaldgemeinde Wegscheid gedacht ihre Bürger zu erschrecken. Erschrecken braucht immer ein Überraschungsmoment, also muss man das möglichst geheim vorbereiten. Das gelang vorzüglich. Den völlig ahnungslosen Bürgern flatterten tausenderweise Briefe ins Haus, die einen Vorauszahlungsbescheid in geschmalzener Höhe enthielten. Da prasselte die Kritik ins Rathaus hinein, dass es die Türen aus den Angeln zu reißen drohte. Dem Bürgermeister war dieser Maibockstreich am Ende doch zu übermütig erschienen und er hat sich nach Amerika abgesetzt, in der Hoffnung, dass der Sturm vorüber sei, wenn er sich wieder heim wagt.
Der Brief, den er dann "persönlich" an alle maximalbetroffenen und nicht weniger erzürnten Haus- und Grundstücksbesitzer schrieb, hatte pflingstlichen Charakter, denn ohne Hilfe des Heiligen Geistes wäre diese Distanz von mindestens 6000 km nicht zu überwinden gewesen. Es sei denn Trump hätte ihm die Airforce One zur Verfügung gestellt. Doch das scheint ebenso wahrscheinlich, wie die Existenz des Heiligen Geistes. Und dann hätte Trump sicher einen Deal ausgehandelt.
Nun hat dieses Wegscheid 2026 sich einen neuen Magistrat gewählt und da ergaben sich zwar in Relation keine Veränderungen, wohl aber in der personellen Besetzung und Listenbenennung. So wurde aus der FWG nun eine UWG, um sich von der FW abzugrenzen, deren Oberindianer immer wieder für Schlagzeilen sorgt, die man in Bayern achselzuckend hinnimmt, im innerdeutschen Ausland aber belacht und den Ruf des bayerischen Seppl wieder einmal voll und ganz bestätigt sieht. Aber zurück zum Magistrat.Der hat nun zwei Stellvertraterposten für den Bürgermeister gewählt und für alle überraschend, den bislang amtierenden Vize in die Wüste geschickt. Akurat den, der damals beim Tod von Lothar Venus in die Bresche springen musste. Aber Dankbarkeit und Politik sind zumindest drei verschiedene Dinge. Und Parteiinteressen und -intriegen müssen den Wählerwillen icht Widerspiegeln.
Jetzt hat man sogar den Münchner im Himmel in eine Filmfassung gebracht, sollte die Version von Ludwig Thoma eines Tages versagen und himmlischen Ratschläge tatsächlich in der bayerischen Staatskanzlei landen. Da brodelt es aktuell eh gewaltig. Ein Niederbayer in Brüssel hat sich erdreistet, dem Kini einen Brief zu schreiben. Also er halt ihn nicht dem Kini geschrieben und der Kini kommt mit keinem Wort vor, aber man weiß, dass der Kini und nur der gemeint ist und damit der Kini den Brief auch selber bekommt, hat er den Brief an viele Vasallen des Kinis geschickt, das war nicht nur geschickt, sonder auch geschickt, weil jetzt kann der Kini den Brief nicht einfach ignorieren oder gar wegschmeißen. Irgendwie scheint es in dem Brief um die Einführung der Demokratie in Bayern zu gehen und um die Todesstrafe, also nicht für alle, sondern für den Kini. Das könnte ja in Bayern zu Tradition werden. Es muss ja nicht immer der Starnberger See sein. Zwar hat Stoiber gerne Blumen hingerichtet und Seehofer am liebsten den Söder, aber geholfen hat das beiden nichts.
Ist ja schon erstaunlich, dass dieser Niederbayern, der dem Namen nach mit einem Grillhersteller verwandt sein könnte, sich erdreistet, einem Mingara Regenten eine verbale Bockfotzn zu schmiern. Aber das geht deshalb, weil der Mingara Regent ja gar kein Oberbayer ist, sondern ein Frangge, also kein echter Bayer, denn die Franggen kamen erst 1815 zu Bayern, was mit einem Herrn Napoleon seinen Anfang nahm, unter König Max I. Josef Förderung erfuhr und von einem Graf Montegelas umgesetzt wurde. Mit einfachen Worten, dass die Franggen zu Bayern gehören, ist europäischer Misspolitik zu verdanken. Seither müssen wir im Bayerishen Fernsehen Kabarett aus Franken ertragen und Veitshöchheim. Aber so kommt's, wenn man den Kragen nicht voll bekommt.
Den könnte allerdings der Ex-Verkehrsminister schon bald voll bekommen, wenn das Berliner Landgericht ihn der Lüge überführt. Eine Lüge, die seine Überheblichkeit und Arroganz übertünchen sollte. Zwar hatten beide Seiten ausreichend Gründe zur Lüge. Der Minister, weil er dann zugeben hätte müssen, dass die 243 Millionen Euro vermeidbar gewesen wären, aber ebenso die Betreiber, weil sie sich ja durch das Nein der Europäischen Gerichtshofes nach Vertragsabschluss über den Schadensersatz freuen konnten. In so einer Situation dem Minister zu raten, nicht zu unterschreiben, wäre zwar moralisch richtig, aber wirtschaftlich falsch. Und was sind schon 243 Millionen in einem Staatshaushalt, in dem eh schon die Hütte lichterloh brennt?
Und dann kamen auch noch Diskussionen über unseren momentanen Kanzler auf. Als würde so ein Kanzlerwechsel was ändern. Merz ist doch auch nur ein Scholz, halt mit anderem Gesicht. Wer garantiert beim Glückshafen, dass nach zwei Nieten ein Haupttreffer kommt? Nein, das kann auch wüst enden. Wir gehen ja sowieso schon am Rande der Demokratie spazieren und unsere neue Partei des Volkes, die schon vor der Übernahme der Regierung gelernt hat, wir man dem Staat legal Geld stiehlt, vielleicht bereits im Keller über Ermächtigungsgesetzten grübelt und im Katalog gleichfarbiger Hemden blättert, ist wohl das Fatalste, das wir bekommen könnten.
Da kann ich nur sagen "Gute Nacht Deutschland und Europa!" Sogar der ehemalige CSU Vorsitzender und zum Altweisen mutierter Erwin Huber hat neulich im BR angemahnt, dass man dringend an den Klimaschutz ran gehen muss. Denn der Klimaschutz spielt aktuell in der Politik und beim Volk keine große Rolle mehr, so als wäre er weg. Aber das Klima wird wärmer, wie man aktuell sehr schweißtreibend fühlen kann. Dabei wünsche ich mir nichts sehnlicher, als das die Urenkel meiner Enkelkinder auf einer ebenso schönen Erde leben dürfen, wie wir.
In diesem Sinne: Macht's es so gut wie möglich!
Bis dass das Klima uns scheidet
Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Fliegen ist Gift für das Klima. Pro Fluggast und 1000 km zerfließen 270 kg ewiges Eis auf Nimmerwiedersehn und es wird wärmer. Dass es dann im neuen Panorama des Alpenvereins als tolle Alternative dargestellt wird, zwischen dem Himalaya und Patagonien pendeln zu können, um immer optimale Kletterverhältnisse zu haben, ist schon krass. "Sag mir wo die Blumen sind! Wo sind sie geblieben?"
Ja, zwischen den Kontinenten pendeln, das können wir tatsächlich, aber wie lange noch und vor allem: wie viele Generationen noch. In den Osterferien 2026 hatte der Flughafen München 2,1 Millionen Passagiere. Jetzt nehmen wir mal an dass die durchschnittliche Flugreise 6000 km weit ging (hin und zurück), dann mussten allein von München aus und über Ostern 3,4 Millionen Tonnen ewiges Eis schmelzen. Ich wage gar nicht, das auf die ganze flugbegeisterte Welt hochzurechnen. Und warum? Weil man noch niemals in New York und niemals auf Hawaii war und nie in San Francisco in zerrissenen Jeans.
Natürlich werden nachfolgende Generationen ob der Hitze und den damit verbundenen Unwettern sich die Haare raufen, wie wir nur so egoistisch sein konnten. Schließlich hätten sie auch noch gerne Gletscher gesehen. Aber Gott sei Dank haben wir alles fein säuberlich in digitalen Videos und Bilden festgehalten, wie es einmal aussah. Das muss schon als Trost reichen, dass wir zumindest so rücksichtsvoll gehandelt haben. Und sie sollten sich lieber darüber freuen, wie der Uropa in jungen Jahren ausgesehen hat als er vor dem Aletsch posierte, als man sich grenzenlose Egozentrik leisten konnte.
Aber das Gute ist: unsere Generation wird die Auswirkungen nicht mehr vollumfänglich zu spüren bekommen und darauf kommt es schließlich an. Es geht um uns und jede Generationen muss sich schließlich ihren Aufgaben stellen. Wo kämen wir denn da hin, wenn wir anfangen generationenübergreifend zu denken oder gar zu handeln? Da hätten wir ja das Thema Kernenergie gar nicht anfangen dürfen und woher bitteschön sollten dann Atombomben kommen? Freilich, dann hätten Tschernobyl und Fukushima nicht stattgefunden und Hiroshima und Nagasaki. Und es hätte keine 528 überirdischen Atomtests gegeben und ihre weltweiten Auswirkungen.
Aber wir werden es schon hinkriegen, irgendwie zumindest, hoffentlich, mal schaun.
Weihpalm - die Sieben macht′s aus
Bei uns heißt er Weihpalm, weil er schon immer so hieß. Vermutlich schon vor der Christianisierung, wobei vor der Christianisierung bei uns nicht viel los war, praktisch gar nichts. Wo anders heißt der Weihpalm despektierlich Palmbuschen oder noch despektierlicher Palmbesen. Aber das müssen die Despektierlichen selber mit ihrem Glauben ausmachen. Der Weihpalm besteht aus sieben verschiedenen Zweigen, die natürlich mehrfach vorkommen. Die Sieben ist sehr wichtig, denn nur dann ist er wirksam, wie auch immer diese Wirksamkeit gedeutet wird. Auf alle Fälle muss ein Weidenzwei hinein, also mindestens. Denn auf der Weide wachsen die Palmkatzerl und wenn man vom frisch gesegneten Weihpalm ein Palmkatzerl abbricht und schluckt, dann ist man vor Halsschmerzen geschützt, also viel besser als durch Salbeiguazl. Ja was glaubst du, wie wirkmächtig so ein frischgesegnetes Palmkatzerl ist. Ob man nach der Palmprozession noch in die Kirche gehen muss, damit der Weihpalm wirksam bleibt, das weiß ich jetzt auch nicht. Ich habe es noch nicht ausprobiert, weil ich den Duft der vielen Weihpalm mag, der die oft muffige Kirchenluft erfrischt.
Man sagt, dass der Brauch auf den Einzug des Wanderpredigers Jesus in Jerusalem zurückgeht. Weil damals die Leute dem auf einem Esel Reitenden mit Palmzweigen zugewunken hätten. Ja, das kann schon sein, aber viel wahrscheinlicher ist eine heidnische Vergangenheit, wie auch an Ostern, wo man die nordische Göttin Ostara feierte. Heidnisch, so nennt die katholische Kirche alles, was nicht katholisch ist, war ich schon sehr anmaßend finde. Gut, die Muselmanen nennen uns Ungläubige und dürfen uns auch nach Lust und Laune dschihadieren, das ist noch weniger in Ordnung. Dass man vor Jesus seine Kleider ausbreitete ist auch so eine überlieferte Geschichte. Wobei mir bei überliefert China einfällt, das uns auch täglich mit allem möglichen Schund überliefert. Auch schlechte Kleider, die man heute liebend gern auf die Straße vor wem auch immer werfen möchte.
Der Wanderprediger ist in Jerusalem übrigens mit seinen Ideen auf taube Ohren gestoßen und sogar hingerichtet worden. Seine Anhänger haben sich anschließend zuerst versteckt und dann in alle Winde verstreut, womit seine Ideen bald vergessen worden wären, hätte sie nicht ein Paulus aus Tarsus aufgegriffen und so lange ummodelliert, bis eine katholische Kirche draus wurde. Dass der Paulus den Jesus nicht persönlich kannte ist das perfide an der Sache, denn wie konnte er die Ideen Jesu überhaupt umgestalten. Man kann doch nur etwas umgestalten, das da ist. Aber da kommt denn schnell der heilige Geist ins Spiel, den man beim ersten Konzil von Gott abgespaltet hat. Seither hat man einen dreiteiligen Gott, der auch eins sein kann und den man während der Woche in einen Tabernakel sperrt.
Weil das mit der Hinrichtung schon peinlich war, suchte man einen Grund und erklärte den Tod Jesu als Erlösungstat für alle Christen. Man machte den Menschen von Grund auf böse und von Gott verstoßen und dass Jesus durch seine Hinrichtung das Verhältnis wieder gekittet hat. Wem sowas einfällt, der muss wahrlich ein gestörtes Gottesverhältnis haben. Aber vielleicht wollte man durch diese Geschichte und die Dreiteilung Gottes auch etwas unbegreifliches schaffen, um den Priestern eine Daseinsberechtigung zu geben, die dann ein Leben lang so tun, als wären sie durch die Weihe erleuchtet worden und damit beauftragt, den unverständigen Menschen das Unverständliche verständnislos zu erklären..
Dass das mittlerweile 2000 Jahre funktioniert, spricht für den Plan.
Lassing - Illustre Gedanken zum Frühlingserwachen
24. März 2006
Freilich gebraucht das Wort Lassing kaum noch wer für den Frühling. Manche mögen es noch aus Kindertagen kennen. So wie der Lenz auch kaum mehr gebräuchlich ist. Und doch kommt er jedes Jahr auf's Neue und immer früher. Das mag erfreuen, vor allem die Motorradfahrer, die man schon an lauen Märztagen über's Land brausen hört. Früher war es keine Frage, dass der März zum Winter gehörte, wie das Bild links zeigt, ich nahm es am 24. März 2006 auf.
Als das Saisontaferl eingeführt wurde, war es klar, wann die Saison beginnt. Im März konnte man meistens nicht mal die Garagentür öffnen, wohinter sich das Freiheitsteil ein knappes Halbjahr lang mit ausgebauter Batterie verbarg. Damals traf man sich Anfang April in der Zulassungsstelle mit Vorfreude in den Augen. Wer kennt heute noch ein Winterauto und doch fuhr gestern ein rostfreier Mercedes an mir vorbei, so ein weißer, ein eckiger mit Stern oben auf der Kühlerhaube, natürlich ein Diesel und der hinterher wehenden Fahne nach eine richtige Dreckschleuder. Höchstwahrscheinlich war es ein geschontes, ehemaliges Sommerauto.
Frühlingsgülle
Die ersten Frühlingsboten fuhren schon vorbei, mit ihren extrem dicken und gülleschwangeren Bäuchen. Teilweise noch die guten alten Vakuumfässer, bei denen man auch als Nichtlandwirt profitierte, vor allem, wenn man den Duft mag. Gezogen von einem kraftvollen Monstertraktor, der Tank randvoll mit steuerfreiem Agrardiesel. Dann wartet man sehnsüchtig auf Regen, damit die Atemwege wieder mit Frischluft durchspült werden. Und siehst du, da sieht man den Charakter, wenn du mit dem Fahrrad entgegenkommst, ob du stehen bleiben musst, der du ein Drittel der Straße für die beanspruchst, oder der Agrarier, der dir auf Vierdrittelbreite und aufheulenden Turbinen entgegen kommt. Da erfahre ich schon lange einen Unterschied zwischen Waidlern und Mühlviertlern, letztere haben da offensichtlich mehr Gelassenheit oder einen besseren Charakter. Während der Waidler sich denkt, dass du auf deinem Drahtesel eh schon im Freizeitstress bist und keine Zeit zum Grüssen hat. Dass es ihnen an guten Manieren fehlt, bewiesen die Agrarökonomen zuletzt beim Randalieren gegen das Mercosur-Abkommen. Ist halt wie mit den Rennboliden auf der Autobahn, für die du deinen Überholvorgang am besten gar nicht beginnst. Und wie soll bei so viel Egoismus das Klima besser werden, wenn man für sich selbst immer automatische Vorfahrt beansprucht?
Umweltbashing
Zweimal schon in der Geschichte gab es einen erfolgversprechenden Ansatz für wirksame Klimarettung. Zum ersten mal war das in den Achtzigern in den USA, doch das Unternehmen scheitere. Dann kamen die Grünen, aber auch die wählten wir ab, sie waren zu unbequem. Wer will schon "nur" zur Rettung des Klimas Einschränkungen hinnehmen. Und mit den Grünen verschwand auch das Klimabewusstsein. Bei Umfragen spielt das Klima keine Rolle mehr. Geflogen wir mehr denn je, es sei denn, es wird zu teuer. Scheinbar braucht es einen Krieg und steigende Spritpreise, um das Fliegen und Fahren zu reduzieren. Na wenn das so einfach ist, würde ein extremer Anstieg der Spritpreise ja alles in die richtige Richtung lenken. Natürlich stellt man sich da die Frage, wie blöd wir eigentlich sind. Ein Flug von München nach Los Angeles und retour kostet 30 Tonnen ewiges Eis die Existenz, pro Passagier wohl gemerkt. Ich machte in den 90gern Hochtouren in Österreich, der Schweiz und in Italien. Konnte über schier grenzenlose Eisflächen staunen und das im Hochsommer. Es erfüllt mich mit Schmerz, dass das kein Mensch nach mir mehr erleben wird. Und ich wundere mich, wie rasant sich das geändert hat, sehe ich heute graue Gipfel, auf denen ich war, als sie noch von ewig geglaubtem Eis bedeckt waren.
Hirnerwachen
Ja es wäre schon schön, wenn zum Frühlingserwachen auch mal ein Hirnerwachen hinzukäme, praktisch ein Auftauen verkrusteter Denkmuster. Wenn man einsähe, dass Erholung auch mit Öffis erreichbar ist, jedoch müsste man da auf das Stauerlebnis verzichten, auf die fluchenden Stunden im eigenen Transportmittel. Und was soll dann aus den Piloten und Stewardessen werden, da muss man ein Einsehen haben. Freilich! Was ist eigentlich aus den Schriftsetzern geworden? Was wird mit den Taxifahrern, wenn das autonome Taxi kommt? Was aus den Statikern, wenn die KI alles besser und schneller berechnen kann? Man muss einsehen, dass Leben immer im Wandel war und ist, nur die Geschwindigkeit hat zugenommen. Gerade in unserer rasanten Zeit wäre Entschleunigung das Zauberwort. Entschleunigung statt als Langeweile, lieber als Erholung zu begreifen. Sich der Natur mal ohne Earpods zuzuwenden und festzustellen, dass man Stille in vielen Facetten hören kann. Vielleicht gelingt es, wieder mehr zu sich zu finden. Sein zu dürfen, was man ist und nicht was man den anderen über sich vorgaukelt. Ganz authentisch ich sein zu dürfen.
Einfach ich.
Mit Vollgas in den Abgrund
Wenn die Wirtschaft stöhnt, zittern die Politiker, obwohl sie ja nicht von der Wirtschaft gewählt werden, sie brauchen nur deren Steuern. Die Chinesen bauen zur Zeit ein Autowerk, das etwa eine Million Autos pro Jahr herstellen kann. Aktuell gibt es 1,64 Milliarden zugelassene Fahrzeuge weltweit. 80% der Menschen haben kein Auto. Leiden aber auch darunter, dass 20% eins haben. Denn egal ob Verbrenner oder Elektro, jedes Auto schadet der Umwelt. Bei Elektro ist es halt ein bisschen besser, weil zumindest beim Fahren keine Abgase entweichen.
Auto, Auto über alles
Geht der Absatz beim Auto zurück, fängt das große Weltuntergangsgejammere an. Wobei die Welt wahrscheinlicher durch die Autos ein bisschen schneller untergeht. Wir haben nur eine Atmosphäre, nur einen Planeten, verhalten uns aber, als wäre alles unendlich. Nach wie vor gibt es kein Konzept, das einen Ausweg aus dem Höher, Schneller, Weiter bieten würde, dabei sollte nach diesem Ausweg mit höchster Priorität geforscht werden. Je später wir uns dazu durchringen, umso schwieriger wird es sein. Und umso teurer. Aber wir verlagern ja unsere Aufgaben gerne in die Zukunft, als wäre die Zukunft ein Alleskönner. Wir machen Schulden, was das Zeug hält und nennen es Sondervermögen, als wären Schulden ein Vermögen. Wir schieben klimaschonende Maßnahmen in die Zukunft, weil es der Wirtschaft schadet, wenn wir sie jetzt ergreifen. Wir suchen einen Standort für unseren Atommüll, den es vermutlich gar nicht gibt, zumindest nicht in einer Demokratie. Da wir aber mit Fleiß die AfD wählen, könnte diese Demokratie unter der wir scheinbar so leiden, ja obsolet werden. Und wir bekommen dann womöglich eine Regierung, die uns in vielen Dingen gar nicht mehr fragt. Wie schnell so etwas gehen kann, sieht man in den USA.
Fliegen bis zum Untergang
Aktuell hängen hunderttausende Touristen im nahen Osten fest. Man darf ruhig davon ausgehen, dass es Flugtouristen sind. Nun ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, pro Flugstunde und Passagier werden bei Linienflüge 90 kg CO2 ausgestoßen. Das hat das Abschmelzen von 1,35 Tonnen Gletscherei zur Folge. Fliegt ein Linienflug von München nach LA sind das pro Passagier 16,2 Tonnen Gletschereis weniger, pro Passagier wohlgemerkt. Das ist mehr, als das Achtfache dessen, was wir im Jahr maximal emittieren sollten. Und trotzdem geht die Billigfliegerei munter weiter.
Zu blöd zum Überleben
Manchmal glaube ich, die Menschheit ist zu blöd zum Überleben. Ist Fliegen nach wie vor ein Statussymbol? Was hilft es der Welt, wenn jeder Depp LA gesehen hat. Und auch der Depp hat nicht lange was davon. Wohl aber der Südpol, Grönland und die verschwindenden Gletscher weltweit. Aber das Umdenken kommt vermutlich erst dann, wenn es richtig weh tut und dann bekommen wir die Quittung für das Schnäppchenfliegen, die wird saftig. Denn sollte tatsächlich alles Eis abschmelzen, würde der Meeresspiegel um 69 Meter steigen. Hamburg, Bremen, Amsterdam, London, Shanghai, Mumbay, Athen, Alexandria, Marsailles .... alle saufen sie ab. Aber nicht nur viel Lebensraum geht verloren, auch viel fruchtbarer Boden. Und die höheren Temperaturen machen weite Teile der Erde unbewohnbar.
Das alles könnten wir verhindern, wenn nicht die Wirtschaft und die Billigfliegerei viel wichtiger wären. Wenn wir aber weiterhin darauf hoffen, dass es zu unserer Zeit schon nicht so schlimm werden wird und die nachfolgenden Generationen finden hoffentlich eine Lösung, dann ist das wie das Sankt-Florian-Prinzip, aber um vieles gemeiner. Denn wir wissen es eigentlich, aber aus lauter Selbstsucht verdrängen wir es.
Denkfreizeit
Der Herr Fritz meint, dass wir nicht so oft krank machen sollen und der Herr Markus will, dass wir länger arbeiten. Immerhin tut er es ja auch, denn er wollte 2018 die Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen. Dafür wird er damals sicher seine guten Gründe gehabt haben, aber die scheinen ihm mittlerweile abhanden gekommen. Jetzt will er über 2028 hinaus. Und dann ist es auch wieder schade, dass wir unseren Ministerpräsidenten nicht direkt wählen können, denn mir fallen mir spontan viele ein, denen der Herr Markus zu mächtig geworden ist. Freilich, ein Trump ist er noch nicht, aber seine Visionen kosten den Freistaat einen Batzen Geld. Er setzt auf Wasserstoff und stopft dafür 273 Millionen Euro in eine bayerische Auto-Schmiede.Die dann großzügig in Sachsen-Anhalt und Oberösterreich investiert. Dabei dürfte mittlerweile jedem klar sein, dass die Zukunft dem E-Auto gehört und das Brennstoffzellen-Gefährt eigentlich ein netter Versuch war. Aber die Firma wird die 273 Millionen sicher auf das Einnahme-Konto buchen und vermutlich auch Gewinn damit machen. Und ein ganz kleiner Teil fließt ja durch die Vermögenssteuer wieder zurück in die Staatskasse. Man darf halt nicht immer Vernunft als Maßstab anlegen.
Superreiche ins Fäustchen gelacht
So ist es auch mit den Weltall-Träumen des Markus, der Bayern ins All vorstoßen lassen will. Vermutlich will er wissen, wie die Weißwurst in der Schwerelosigkeit schmeckt, oder ob man den Weißwurstsenf mit der Gabel auffangen kann. Solange solche Phantasien nicht bitter benötigtes Geld verschlingen, ist das schon akzeptabel. Aber genau das tun sie. Die öffentlichen Haushalte blähen sich Jahr für Jahr auf. Das Heer der Berater wächst schneller als die Staatseinnahmen. Und die lieben Berater tun das, wofür wir eigentlich die Beratenen gewählt haben. Aber halt nicht genau so, denn sie haben auch ein Eigeninteresse. Wie sonst kommen Gesetze zustande, die es dann erlauben, den Staat auszurauben, wie das bei Cum-Ex und Cum-Cum passiert ist. Da haben sich viele Superreiche ins Fäustchen gelacht, weil sie noch superreicher wurden. Finanzexperten schätzen den Schaden seit 2001 auf bis zu 80 Milliarden. Das Geld hätte man für die Rente der Babyboomer gut brauchen können. Aber es ist schon interessant, dass sich da kaum jemand aufregt. Aber wenn der Staat an osteuropäische Arbeiter aufgrund falscher Angaben Kindergeld zahlt, dann kommt der große Aufschrei. Hier geht es um ca. 80 Millionen im Jahr. Natürlich ist das auch Betrug und sollte abgestellt werden. Aber in Relation sind es die berühmten Peanuts.
2002 in die Wüste geschickt
Aber zurück zu unserem Fritz, den ja die Angela 2002 in die Wüste geschickt hat. Sie hatte sicher ausreichend Gründe dafür. Nun ist er wieder da. Hat die Ampel gestürzt und führt sich nun auf, wie die Axt im Walde. Wobei die Axt schon was tut. Das kann man dem Fritz nicht vorwerfen. Er hat sich ein Sondervermögen gegönnt, das sonderbarer Weise nicht sonderlich wirksam ist. Nur sehr zögerlich tut sich eigentlich nichts. Also nichts, dass auf ein Sondervermögen (eigentlich Sonderschulden) schließen ließe. Man hätte sich das aber bei seinem "Rambo Zambo" schon denken können, dass Realität nicht seine Spezialgebiet ist. Denn in der Realität bräuchte Deutschland eine Führungspersönlichkeit, die Europa auf die Spur bringen kann und klare Kante zeigt. Aber das ist der Fritz mit Sicherheit nicht. Kein klares Wort zu Trump, Zurückhaltung bei Putin, Vorsicht bei Waffenlieferungen. Und damit eine Verlängerung des Ukrainekrieges. Die Russen hören nur auf, wenn sie dazu gezwungen werden. Aber ein Fritz zwingt nicht.
So schlimm ist es gar nicht
Dass diese Zauderhaftigkeit beim gemeinen Wähler nicht greift, kann man an weniger als fünf Fingern abzählen. Und dann wird der Wähler gemein und wählt aus welchen Gründen auch immer (ausgenommen Vernunft) das braune Gesockse. Das seine Parolen der Stimmungslage anpasst. Ausländer raus, ausgenommen Pflegepersonal, Busfahrer, Reinigungskräfte, Ärzte, Fachkräfte, Bauarbeiter, Bäcker, Metzger ...). Und die Meinung schnell mal umkehren, wenn die Stimmung kippt. Der Aufstieg des brauchen Gesockses ist aber nicht auf die schlimme Situation in unserem Land zurückzuführen, denn so schlimm ist es gar nicht. Du bekommst einen Arzttermin und Sozialleistungen und eine kostenlose Schule und mautfreie Straßen und wirst so freundlich behandelt, wie du es erwarten kannst. Aber man kann alles schlecht reden und alles kritisieren und da haben auch die Medien fleißig mitgemischt. Schließlich sind da auch diese verdammten "sozialen" Medien, wo jeder unkontrolliert seinen Mist abladen kann. Und der wird dann auch noch massenhaft geteilt und weiterverbreitet.
Aber es bleibt doch der Untatbestand der Regierungsarbeit, der an Unvermögen grenzt. Es braucht Führung. Und zwar vom Kanzler. Das Zaudern muss aufhören, sonst übernimmt das braune Gesockse und das kann nun wirklich keiner wollen. Wir brauchen eine Regierung, die regiert und zwar gründlich. Die Probleme analysiert und entschieden anpackt. Eine klare Ansage, Führungsfähigkeit und Entscheidungen, denen die richtigen Taten folgen.
Probleme sind da, um sie zu lösen.
Kommunalwahl
Jetzt ist sie wieder da, die Zeit der Versprechen, wobei man eigentlich schon zu Beginn weiß, dass das meiste ver-sprochen wird. Nicht so, wie unser aktueller Kanzler, der „rambo zambo“ versprach, was uns alle ein wenig stirnrunzelnd zurück ließ. Das war ein klarer Versprecher.
Wenn an Silvester die Korken knallen, versprechen sich viele diese oder jene Veränderungen in ihrem Leben und schon kurze Zeit später müssen sie feststellen, dass es leider doch nichts wird, sie haben sich also ver-sprochen.
Nicht viel anders ist es mit unseren kommunalpolitischen Kandidaten. Da kann ich jetzt den meisten schon versprechen, dass sie durchfallen werden. Es ist ja nicht, wie bei der Reise nach Jerusalem, dass nur ein Stuhl fehlt.
Deshalb wird versprochen, dass sich die Balken biegen. Eine etablierte Volkspartei versprach neulich in einem Flyer Zukunft. Gut! Die kommt. Die Frage ist nur wie. Und dann kommt der Tag der langen Gesichter, an dem die Wahlergebnisse bekannt gegeben werden und eine exorbitante Durchfallquote attestiert.
Das ist in der Regel auch der Todestag der Wahlversprechen. Und dann kommt mit dem 1. Mai der Tag der Wahrheit. Wo echter oder ver-sprochener Idealismus auf die Haushaltslage und damit auf die Realität trifft. Aber so war es, so wird es sein und so wird es auch bleiben.
Noch herrscht das Prinzip Hoffnung, dass wir Wähler auf die Ver-sprechen hereinfallen. Schade, dass unser Gedächtnis kürzer als die Legislaturperiode ist.